Damen I  Rheinlandliga

Kontakt

Trainerteam: Melanie Mannebach / Philipp Nürenberg

 

Ansprechpartner: Philipp Nürenberg

Handy: 0170 / 5292328

 

 

Trainingszeiten

Mi. 20.00 - 21.30 Uhr

Fr. 19.00 - 20.30 Uhr


Spielplan

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Damen gewinnen 23:17 (11-9) zuhause gegen die HSG Obere-Nahe


Am Sonntag empfingen die Damen um Trainergespann Mannebach/Nürenberg den Tabellenvorletzten aus Idar-Oberstein.

Die Partie begann auf Augenhöhe, bei der sich keine der beiden Mannschaften von der anderen absetzen konnte. Über ein 3:3 in der 6. Spielminute und einem 8:8 kurz vor der Pause, wechselte man bei einem Halbzeitstand von 11:9 die Seiten.
„Ich hatte das Gefühl, dass wir uns dem Gegner ein wenig angepasst haben und dadurch nicht gänzlich unser eigentlich druckvolleres Angriffsspiel aufziehen konnten“, bilanzierte Trainerin Mannebach.
Erst in der 44. Minute gelang den Weibernerinnen durch fünf Treffer infolge ein Vorsprung auf 18:14.

„Das ganze Spiel über war ich davon überzeugt, dass wir die Partie gewinnen, obwohl wir es zum Teil unnötig spannend gemacht hatten. Spielerisch war bei uns noch Luft nach oben, insbesondere in unserer Chancenverwertung.
Wenn man die vielen freien Würfe dazurechnet, die wir haben liegen lassen, dann wäre das Endergebnis noch deutlicher ausgefallen“, führt Mannebach fort.

In der 55. Spielminute machten die Gastgeberinnen beim Stand von 21:16 den Sack zu, erhöhten bis zum Schluss noch auf 23:17 und behielten letztendlich zwei verdiente Punkte zuhause.


Es spielten:
Tor – Durwen, Kraus, Caspers
Feld – Jöhnk (14/4), Schmitz E. (3), Bininda (2), Platt (2), Montermann (1), Schäfer (1), Becker, Schäfer, Rausch, Nett und Schmitz V.

 
21:17 – Sieg der Weiberner Damen gegen den TV Bassenheim II

Am Wochenende empfingen die Damen des TuS Weibern die zweite Mannschaft des TV Bassenheim in der Robert-Wolff-Halle
und konnten einen wichtigen 21:17 (10:7) – Heimsieg erringen.

Die Mannschaft um Trainergespann Mannebach/Nürenberg kam gut in die Partie und führte in der 9. Minute durch ein Tor der Linksaußenspielerin Jule Rausch mit 5:2.
Motiviert durch die knappe und sehr ärgerliche Niederlage aus dem Hinspiel, bauten die Eifelanerinnen ihren Vorsprung bis zur 23. Minute auf ein 10:5 aus.
Doch die Gäste aus Bassenheim ließen sich nicht abschütteln und kämpften sich bis zum Seitenwechsel auf ein 10:7 heran.

In der Halbzeitansprache appellierte Mela Mannebach vor allem darauf, die Konzentration hochzuhalten, um nicht wie im Hinspiel trotz spielerischer Überlegenheit doch noch am Ende zu verlieren.
Bis zum 18:13 in der 46. Minute gelang dies den Gastgeberinnen, anschließend fiel jedoch fast zehn Minuten kein eigenes Tor mehr und Bassenheim konnte sich auf ein 18:16 herankämpfen.
Die durch Trainerin Mannebach genommene Auszeit rüttelte die Damen wach, sodass das Spiel zum Ende der Partie zwar nochmals spannend,
aber der Sieg dennoch mit einem Endstand von 21:17 nach Hause gebracht werden konnte.

„Es war ein wichtiger Sieg unserer Mannschaft und unter den momentanen Voraussetzungen ein toller Erfolg.
Wir haben den Sack leider nicht früher zugemacht bzw. zu machen können, da Bassenheim sich nie aufgegeben hat.
Unsere Abwehr stand sehr ordentlich, spielerisch ist jedoch insbesondere im Angriff noch Luft nach oben. Dies ist aber durch eine ständig veränderte Mannschaft und kaum gemeinsames Training verständlich.
Ich hoffe, dass wir die Abläufe in den kommenden Wochen noch besser abstimmen können“, zieht Trainerin Mela Mannebach ihr Fazit aus dem Spiel.

Es spielten:
Tor – Caspers, Kraus
Feld – Jöhnk (11/3), Harrop (4), Montermann (2), Rausch (2), Mund (1), Nett (1), Schild, Wilcke, Schäfer N., Becker, Platt und Schmitz V.

29:23 Heimsieg gegen den HSC Schweich

Mit einem dezimierten Kader konnten sich die Damen des TuS Weibern gegen das Tabellenschlusslicht HSC Schweich mit 29:23 (16:12) durchsetzen.

Aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls von Steffi Nett, Lisa Schild und Bina Jöhnk, halfen gleich vier Spielerinnen aus der zweiten Damenmannschaft aus. Vielen Dank an Carla Mund, Vincy Schmitz, Janine Pitzen und Julia Schäfer, die wieder einmal ohne zu zögern ihre Unterstützung zugesagt haben.
Zu ihrem ersten Heimspiel nach langer Handballauszeit kam auch Jana Becker, die sich vor einigen Wochen wieder ihrem Heimatverein angeschlossen hat.

Die leider wenigen Zuschauer in der Robert-Wolff-Halle sahen kein ansehnliches Spiel, bei dem die Gastgeberinnen aus Weibern jedoch über die ganze Partie hinweg das Spiel im Griff hatten. Über ein 2:2 in der 5. Spielminute, behielt die Mannschaft von Mela Mannebach ab dann einen vier Tore Vorsprung aufrecht, sodass man die Seiten mit einem 16:12 Zwischenstand wechselte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit schlichen sich zuviele Ballverluste und technische Fehler ein. Die Gäste aus Schweich konnten nochmals auf 17:14 verkürzen, ehe die Eifelanerinnen, angeführt von einer stark aufspielenden Hannah Montermann, mit 21:16 in der 45. Minute davonzogen und den Sieg sicher nach Hause brachten.

"Es war sicherlich nicht unser stärkstes Spiel, das wir gezeigt haben, aber jede einzelne Spielerin hat heute Verantwortung übernommen. Die eh bereits dezimierte Mannschaft hat die zusätzlich fehlenden Spielerinnen sehr gut aufgefangen und sich für eine solide Leistung belohnt. Man muss dem, was die Mannschaft aktuell leistet, Tribut zollen. Alle haben sich die Saison vermutlich anders vorgestellt, aber dennoch beißen sich die Mädels durch und halten zusammen", fasst Mannebach die Partie und die aktuelle Situation zusammen.

Es spielten;
Tor - Caspers
Feld - Montermann (11/7), Harrop (5), Rausch (4), Schäfer N. (2), Mund (2), Platt (2), Schmitz V. (1), Schmitz E. (1), Schäfer J. (1), Becker, Wilcke und Pitzen


Trier -Weibern

++ Damen I halten Niederlage nach Leistungssteigerung in Grenzen ++

Wie beim Auswärtsspiel gegen den TuS Daun, verschliefen die Damen des TuS Weibern auch gegen den Tabellenersten aus Trier die erste Halbzeit und konnten lediglich dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit eine noch höhere Niederlage verhindern.
Den Heimweg trat man mit zwei Minuspunkten und einem Endstand von 31:24 (19:8) an.

In Halbzeit eins lief so gar nichts rund. Zunächst verstrich einige Zeit, bis sich die Gäste aus Weibern an die offensive und sehr hochstehende 3-2-1-Deckung gewöhnt hatten. Nachdem man dagegen ein adäquates Mittel fand, scheiterte man buchstäblich bei jedem Wurf auf das Tor an der stark agierenden Trierer Torfrau. Dies wiederum lud die Gastgeberinnen zu einem schnellen Angriffsspiel ein, sodass man die Seiten bei einem deutlichen Stand von 19:8 wechselte.

Die zweite Halbzeit verlief deutlich besser. Mit einer besser stehenden Abwehr und einer deutlich besseren Chancenauswertung konnte die zweite Halbzeit mit 12:16 sogar für sich entschieden werden. Hier ist vor allem unsere Jüngste, Maike Platt, hervorzuheben, die auf der Halbposition gute Akzente setzte und einen großen Teil zu der Leistungssteigerung beitrug.

Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass man die Reise nach Trier bereits mit dem Gedanken angetreten ist, dass vermutlich nichts Zählbares mit nach Hause genommen werden kann. Nach einer katastrophalen 1. Halbzeit, haben sich die Mädels um Trainergespann Mannebach/Nürenberg nochmal achtbar aus der Affäre gezogen.
Ob es jetzt nötig tut, dass man bei solch einem Spiel von einer Trierer Spielerin unter der Gürtellinie mit Schimpfwörtern beleidigt wird, bleibt fraglich. Schade ist, dass dies auf den fair spielenden Rest der Trierer Mannschaft negativ abfärbt.

Es spielten:
Tor - Caspers
Feld - Schäfer (5), Jöhnk (5/1), Platt (4), Montermann (3/1), Nett (2), Schild (2), Becker (1), Harrop (1), Schmitz E. (1), Rausch und Schmitz V.


Daun - Weibern

Geschenkter Tag für die Damen aus Weibern

 

Nach einem 26:16-Hinspielerfolg gegen den Tus Daun, mussten sich die Damen aus Weibern im Rückspiel mit 33:20 (17:7) geschlagen geben
und fallen damit auf Tabellenplatz 9 der Rheinlandliga zurück.

„Ich weiß gar nicht, ob ich meinem Ärger bezüglich der aktuellen Situation Luft lassen soll.
Natürlich ist es aufgrund der Corona Situation erlaubt Spiele nach hinten zu verlegen. Wir haben uns anders entschieden und spielen gerade mit einem Team,
was eigentlich so noch nie zusammengespielt hat. Wir sind dankbar, dass sich die Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft dazu bereit erklärt haben uns zu unterstützen,
aber dementsprechend ist natürlich auch insgesamt die ganze Situation schwierig und es ist vor allem fraglich, ob dies noch den eigentlichen Wettbewerbscharakter innehat

der sich die Tabelle dementsprechend einfach ein wenig verzerrt,“ bilanziert Mannebach die Saison, seitdem sich der HVR für eine Fortsetzung des Ligabetriebs entschieden hat.

Das Spiel gegen den TuS Daun war bereits in den ersten 15 Minuten der Partie gegessen.
Erst in der 7. Spielminute gelang der erste Treffer der Mannschaft um das Trainergespann Mannebach/Nürenberg zum 3:1. Anschließend zog die Gastgebermannschaft kontinuierlich
über ein 6:1 bis zum 11:3 in der 20. Minute davon. Schließlich wurden die Seiten bei einem Stand von 17:7 gewechselt.

„Bei uns hat sowohl vorne im Angriff, als auch in der Abwehr nichts funktioniert. Neben vielen technischen Fehlern, kam zusätzlich dazu, dass wenn wir uns die Chancen im Angriff erspielt haben,
wir leider fast alles verworfen haben. In der Abwehr war keine Gegenwehr in den Zweikampfsituationen zu erkennen
oder wir wurden in der ersten Welle von einer gut spielenden Dauner Mannschaft überrannt,“ fasst Mannebach die erste Halbzeit zusammen.

In der zweiten Halbzeit rissen sich die Weiberner Damen nochmals zusammen und versuchten sich kämpferisch gegen eine anbahnende hohe Niederlage zu wehren.
Durch mehr Stabilität im Angriff verlor man die zweite Halbzeit nur knapp mit 16:13.

„Herauszuheben aus der Mannschaft ist neben Hannah Caspers, die im Tor eine gute Leistung zeigte und uns vor einer höheren Niederlage bewahrte, auch Bina Jöhnk.
Bina ging angeschlagen in die Partie, hat trotz dessen fast durchgespielt und alles gegeben, um die Mannschaft zu führen,“ so Mannebach nach der Partie und ergänzt
„trotz alledem werden wir weitermachen und beim nächsten Spiel versuchen die gestrige Leistung vergessen zu machen.“

Und die Möglichkeit dazu haben die Damen aus Weibern am kommenden Samstag, den 05.02.2022, um 19:30 Uhr,
zuhause gegen die HSG Wittlich. Wir würden uns über jede Unterstützung in der aktuellen schwierigen Situation freuen!

 

Es spielten:
Tor – Caspers, Kraus
Feld – Jöhnk (9/2), Nett (3), Montermann (3/1), Schild (1), Wilcke (1), Schäfer N. (1), Rausch (1), Schäfer J. (1), Harrop und Schmitz V.


Die Mannschaft 2020/2021

v.l.n.r.: Trainerin Mela Mannebach, Alex Schmitz, Ellen Schmitz, Sophie Klapperich, Rebecca Bell, Jule Rausch, Laura Buhr-Lenarz, Anna Harrop, Nadine Schäfer, Lisa Schild, Hannah Montermann, Bina Jöhnk, Steffi Nett, Maike Berresheim, Trainer Philipp Nürenberg
.

in der Mitte unsere Torfrauen: Josee Lau, Hannah Caspers, Laura Durwen
.
Es fehlen: Kathi Maxein (jetzt Gross ;-)) und Anne Bininda



Die Mannschaft 2019/20

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Trainerin Mela Mannebach, Laura Buhr, Hannah Montermann, Anne Bininda, Alex Schmitz, Maike Berresheim, Steffi Nett, Kathi Maxein, Co-Trainer Philipp Nürenberg;
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Jule Rausch, Rebecca Bell, Bina Jöhnk, Josee Lau, Laura Durwen, Hannah Caspers, Lisa Schild, Nadine Schäfer, Anna Harrop
Es fehlen: Sophie Klapperich, Anni Bröhl

Die Mannschaft 2018/19

(hinten v.l.): Julia Rausch, Laura Buhr, Hannah Montermann, Alexandra Schmitz, Steffi Nett, Sophie Klapperich, Lisa Schild
(Mitte v.l.): Philipp Nürenberg, Janine Pitzen, Katharina Maxein, Theresa Müller, Anne Bininda, Maike Berresheim, Anna Bröhl, Melanie Mannebach
(vorne v.l.): Anna Harrop, Alina Solsbacher, Hannah Caspers, Laura Durwen, Theresa Kraus, Nadine Schäfer, Sabina Jöhnk
Es fehlen: Josee Lau und Sophie Rausch

Die Mannschaft 2017/18

hinten v. links Elisa Ritzdorf, Anne Bininda, Josee Lau, Hannah Montermann, Nadine Schäfer,

Theresa Müller, Trainerin Melanie Mannebach

vorne v. links  Alina Solsbacher, Katharina Maxein, Theresa Kraus, Hannah Caspers,

Maike Berresheim, Sophie Rausch, Stefanie Nett

Die Damen des TuS Weibern liefen erstmals mit den neuen Trikots in der heimischen Halle auf.

 

(v.h.l.): Philipp Nürenberg, Alina Solsbacher, Laura Buhr, Katharina Maxein, Sabina Jöhnk, Anne Bininda, Hannah Montermann, Theresa Müller, Janine Retterath, Melanie Mannebach

(v.v.l.): Sophie Rausch, Julia Rausch, Steffi Nett, Hannah Caspers, Josee Lau, Theresa Müller, Lisa Schild, Nadine Schäfer, Maike Berresheim

Die Mannschaft 2016/17

hinten v.l. Philipp Nürenberg, Hannah Montermann, Janine Pitzen, Theresa Müller,Elisa Ritzdorf,

Katharina Maxein, Trainer Gerd May

vorne v.l. Steffi Nett, Anna Schäfer, Laura Durwen, Theresa Kraus, Lisa Schricker, Nadine Schäfer,

Carla Mund

es fehlt : Anna Mund

 

Die Mannschaft 2015/16

Hinten v.l.Katharina May, Vanessa Adams, Elisa Ritzdorf, Steffi Nett,

Anna Schüller, Maike Berresheim, Theresa Müller, Trainer Gerd May

Vorne v. l. Katharina Maxein, Vincy Schmitz, Theresa Kraus, Lisa Schricker,

Laura Durwen, Nadine Schäfer, Laura Buhr

Die Mannschaft 2014/15

Hinter Reihe (v.l.): Steffi Nett, Anne Schlich, Theresa Müller, Ellen Schmitz
Mittlere Reihe (v.l.): Jürgen Künster, Maike Berresheim, Josee Lau, Anna Bininda, Elisa Ritzdorf, Florian Schlich
Untere Reihe (v.l.): Lena Nürenberg, Sonja Stenzel, Viktoria Mannebach, Jana Becker

Es Fehlen: Laura Buhr, Sabina Jöhnk, Rebecca Bell, Nadine Schäfer, Theresa Kraus

Die Mannschaft 2013/14

v.u.n.o.: Bina Jöhnk, Steffi Nett, Ellen Schmitz, Anne Schlich, Josee Lau, Rebecca Bell, Viktoria Mannebach, Maike Berresheim, Lena Nürenberg,
Elisa Ritzdorf, Lisa Schricker, Nadine Schäfer, Vincy Schmitz, Theresa Müller, Sonja Nürenberg
(es fehlen: Anna Bröhl, Sophie Rausch, Florian Schlich, Manni Nürenberg, Jügen Künster)

hintere Reihe v.l. Trainer Florian Schlich, Sabina Jöhnk, Lena Nürenberg,

Anne Schlich, Jana Becker, Ellen Schmitz, Viktoria Mannebach, Elisa Ritzdorf,

TW-Trainer Manni Nürenberg

vorne v.l. Nadine Schäfer, Rebecca Bell, Theresa Kraus, Josee Lau, Lisa Schricker,

Sophie Rausch, Vincy Schmitz

es fehlen: Maike Berresheim, Theresa Müller, Sonja Nürenberg, Steffi Nett, Anna Bröhl und Zeitnehmer Jürgen Künster