Damen I  Rheinlandliga

Kontakt

Trainerteam: Melanie Mannebach / Philipp Nürenberg

 

Ansprechpartner: Philipp Nürenberg

Handy: 0170 / 5292328

 

 

Trainingszeiten

Mi. 20.00 - 21.30 Uhr

Fr. 19.00 - 20.30 Uhr


Spielplan

Zu Spielplan und Tabelle geht es hier.


Die Mannschaft 2019/20

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Trainerin Mela Mannebach, Laura Buhr, Hannah Montermann, Anne Bininda, Alex Schmitz, Maike Berresheim, Steffi Nett, Kathi Maxein, Co-Trainer Philipp Nürnberg;
Vordere Reihe (v.l.n.r.): Jule Rausch, Rebecca Bell, Bina Jöhnk, Josee Lau, Laura Durwen, Hannah Caspers, Lisa Schild, Nadine Schäfer, Anna Harrop
Es fehlen: Sophie Klapperich, Anni Bröhl


Weibern - Wittlich II

Die Zuschauer in der Robert-Wolff-Halle sahen ein Spiel auf Augenhöhe, bei der sich keine der beiden Mannschaften im Verlauf der Partie auf mehr als zwei Tore absetzen konnte.

Dabei legten die TuS-Damen vor und blieben über ein 3:1 und 5:3 zunächst in Führung. Doch Wittlich kämpfte sich heran und glich in der 13. Minute zum 6:6 aus. Zum ersten Mal der Partie konnten die Gäste beim Stand von 10:11 in Führung gehen und behielten diese bis zu Pause bei (15:16).

In der Halbzeitansprache machte das Trainergespann Mannebach/Nürenberg deutlich, dass vor allem an der Einstellung in der Abwehr gearbeitet werden muss. „Wir haben die Gäste aus Wittlich zu nah an das Tor herankommen lassen, sodass sie teilweise von acht Metern ohne jeglichen Körperkontakt viel zu einfache Würfe aus dem Rückraum nehmen konnten“, ärgerte sich Mannebach über die erste Halbzeit.

Wie schon zu Beginn funktionierte auch in  der zweiten Halbzeit im Angriff vor allem das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis, sodass sich insbesondere Laura Buhr für ihre starke Leistung sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr mit acht Toren belohnen konnte. Es schien als könnten sich die Weiberner Damen zum Beginn der neuen Halbzeit berappeln und gingen in der 40. Minute mit 19:18 in Führung. Nach einer Auszeit der Gästetrainerin Jenny Scheibe gab man diese Führung jedoch wieder aus der Hand und Wittlich legte auf 20:22 nach.
Bei einem Stand von 23:25 in der 54. Minute schien das Spiel bereits verloren, doch wie die Wellingerinnen in der vergangenen Woche, sollte das Glück bei dieser Partie auf Seiten der Gastgeberinnen sein.
Die Abwehr agierte nun deutlich besser als in der Anfangsphase, sodass es den Damen aus Wittlich schwer viel eine Lösung zu finden. So konnten die Gastgeberinnen die Bälle abfangen und Laura Buhr glich zunächst über ein 24:25 auf ein 25:25 aus, ehe Anne Bininda die TuS-Damen mit zwei wichtigen Treffern tatsächlich zum 27:25 in Führung brachte. Den letzten Treffer setzte Maike Berresheim zum letztlich glücklichen Entstand von 28:25.

„Das war ein glücklich erkämpfter Sieg, der letztlich in den Schlussminuten zu unseren Gunsten ausging. Wittlich hat uns vor allem in der Abwehr alles abverlangt und war ein Gegner auf Augenhöhe. Am Ende war das Glück dieses Mal auf unserer Seite“, bilanzierte Trainerin Mannebach die Partie.

Es spielten:
Tor – Lau, Caspers, Durwen
Feld – Buhr (8), Jöhnk (8/5), Bininda (5), Berresheim (3), Rausch (2), Bröhl (1), Bell (1), Montermann, Maxein und Schäfer

Weibern - Welling

Die rund 200 Zuschauer in der Robert-Wolff-Halle sahen ein intensives und hitziges Derby zwischen dem Aufsteiger aus Weibern und dem amtierenden Rheinlandmeister aus Welling. Dabei waren die Damen aus Weibern die spielerisch bessere Mannschaft, mussten sich aber leider unglücklich und auch ein wenig unverdient am Ende mit 24:25 (11:9) geschlagen geben.

"Welling war die letzten fünf Minuten der Spielzeit einfach cleverer", bilanzierte Trainerin Mela Mannebach. Aber zunächst von Beginn an:
Die Gastgeberinnen starteten stark in die Partie und konnten in der siebten Minute mit 5:2 in Führung gehen. Angetrieben durch die lautstark unterstützenden Zuschauer ließ man auch im Laufe der Spielzeit nicht nach, über ein 9:5 und 10:6 wechselte man die Seiten jedoch lediglich mit einer 11:9-Führung.

"Es war uns bewusst, dass Welling in Halbzeit zwei nochmals eine Schippe drauf legen muss und wird, aber wir haben den Kampf angenommen und wollten unbedingt die zwei Punkte Zuhause behalten," fasste Mannebach die Halbzeitansprache zusammen.
In der 34. Minute könnten die Gäste aus Welling bei einem Stand von 11:12 zum ersten Mal der Partie in Führung gehen. Auch in der Abwehr probierten die Gäste nun mit der Manndeckung gegen Bina Jöhnk eine neue Variante aus. Doch auch hier konnte vor allem Anne Bininda die dadurch aufkommenden größeren Lücken nutzen und die Weiberner Damen mit 22:19 (49. Minute) weiter in Front halten.
Die spannende Schlussphase war somit eingeläutet. Die erneute Abwehrumstellung des Wellinger Trainergespanns auf eine defensive 5:1-Deckung war in dieser Phase wohl ausschlaggebend für den späteren Sieg der Gäste. In der 54. Minute konnten diese bei einem Stand von 23:23 ausgleichen und anschließend zum erst zweiten Mal der Partie mit 23:24 in Führung gehen.

In der letzten Minute sollte es nochmals hitzig und vor allem undurchsichtig werden. Bei einem Stand von 24:25 und Ballbesitz für Welling führten diese einen Freiwurf aus. Während der Schiedsrichter anschließend allerdings Ab- und Freiwurf für die Weiberner Damen pfiff,  warf die Gästespielerin den Ball trotzdem aufs Tor, anstelle ihn unmittelbar abzulegen. Das Regelwerk sieht hierbei – aufgrund der letzten 30 Sekunden – unter anderem einen 7m für die gegnerische Mannschaft, also für Weibern, vor. Dies wollte der Unparteiische auch zunächst pfeifen, entschied im Anschluss jedoch lediglich auf einen Freiwurf für die Gastgeberinnen, der aufgrund der nur noch zwei übrig gebliebenen Sekunden keinen Erfolg mehr versprach. Eine Ansetzung von zwei Schiedsrichtern wäre bei solch einem Derby sinnvoll und eigentlich unabdingbar gewesen.

Der Aufsteiger aus Weibern war über die meiste Zeit der Partie die spielerisch bessere Mannschaft und hat mit der gezeigten Leistung vor allem Werbung für den Damenhandball in Weibern gemacht. Ein besonderer Dank gilt wie immer den vielen Zuschauern, die nicht nur den Weg in die Halle gefunden – sondern mit der lautstarken Unterstützung auch einen großen Teil zu der starken Leistung der Weiberner Damen beigesteuert haben.

Es spielten:
Tor: Lau, Caspers, Durwen
Feld: Bininda (6), Jöhnk (6/1), Bröhl (4), Klapperich (2), Buhr (2), Berresheim (2), Bell (1), Nett (1), Schäfer und Maxein

Bassenheim - Weibern

 Wieder einmal überzeugten die Eifelanerinnen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und konnten den nächsten Sieg – dieses Mal auswärts beim TV Bassenheim II – verbuchen. „Als Aufsteiger belegen wir nun mit 8:2-Punkten den vierten Tabellenplatz und sind natürlich zufrieden mit dem Saisonbeginn“, so Trainerin Mela Mannebach nach der Partie. „Doch wie auch vom souverän leitenden Schiedsrichtergespann nach dem Spiel zurückgemeldet wurde, spielen wir zwar einen schnellen und schönen Angriff – es mangelt jedoch eindeutig an der Chancenverwertung. Da müssen wir unbedingt dran arbeiten.“

Über ein 0:2 und einem 6:8 in der 21. Spielminute konnte sich keine der beiden Mannschaft absetzen. Gerieten die Weiberner Damen zur Halbzeit sogar mit 10:9 in Rückstand.
Unzufrieden zeigte sich das Trainergespann Mannebach/Nürenberg in der Halbzeitansprache und kritisierte die miserable Chancenverwertung und den mangelnden Kampfgeist.
Zumindest bei Letzterem konnte sich das Mannebach-Team in der zweiten Halbzeit verbessern, legte nun mehr Aggressivität an den Tag. Doch die Torausbeute blieb weiterhin Mangelware, sodass sich die TuS-Damen nicht spielentscheidend von den Gastgebern aus Bassenheim absetzen konnten und es bei einem Stand von 22:22 in der 55. Minute nochmals spannend wurde. In der entscheidenden Phase glänzten die Spielerinnen mit guten Anspielen an den Kreis, wo vor allem Laura Buhr immer wieder sicher verwandeln konnte.  Auch im Anschluss überzeugten die Damen mit einer starken Abwehr und konnten durch einen gehalten 7m und einem verwandelten Tempogegenstoß dann doch einen 22:25-Arbeitssieg für sich verbuchen.

Am kommenden Samstag, 26.10.2019, um 19.30 Uhr, empfängt der Aufsteiger aus Weibern zum Derby in der Robert-Wolff-Halle den Tabellenersten aus Welling. „Wir kennen Welling natürlich aus diversen Freundschaftsspielen und wissen, dass sie einen guten und schnellen Handball spielen. Die Favoritenrolle liegt klar bei den Gästen, sodass wir ohne Druck frei aufspielen können“, bilanzierte Mannebach den kommenden Spieltag.

Es spielten:
Caspers, Lau, Durwen; Bininda (7/2),  Buhr (5), Jöhnk (4), Berresheim (3), Bröhl (3), Schäfer (2), Bell (1), Maxein, Rausch, Nett und Klapperich

 

Heimsieg gegen Kastellaun-Simmern

Einen mühevollen, aber verdienten 19:17 (9:8) Heimsieg gegen die HSG Kastellaun/Simmern sahen die – trotz des guten Wetters – vielen Zuschauer, die den Weg in die Robert-Wolff-Halle gefunden haben.

Insbesondere den  Ausfall von Routinier Alex Schmitz für mindestens zwei Monate (Spiralbruch Wurfhand)  heißt es zu kompensieren und zeigte bereits in dieser Partie, dass die Rückraumspielerin vor allem im Angriff fehlte.

In der ersten Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaft absetzen. Wechselte man bei einem Stand von 9:8 die Seiten. Vor allem die Abwehr zeigte über die ganze Partie hinweg wieder eine solide Leistung, was die wenigen Gegentreffer untermauern. Auch Hannah Caspers muss positiv hervorgehoben werden. Mit ihren starken Paraden hielt sie die Mannschaft insbesondere in schwierigen Phasen in der Partie.

Wie schon in der ersten Halbzeit, sollte auch in Halbzeit Zwei im Angriff nicht wirklich etwas gelingen – zu krampfhaft agierten die Mädels vor dem Tor und ließen sich zu einfach aus dem eigentlichen Spielfluss bringen.
Zum Ende hin konnte man zwar nochmals über ein 14:11 auf 19:14 davonziehen, doch brach man anschließend wieder ein, sodass die Gäste aus Kastellaun Ergebniskosmetik betreiben konnten.

„Im Angriff fehlt noch die nötige Abgebrühtheit im Abschluss – es war wieder eine ordentliche Teamleistung und insgesamt ein ordentlicher Saisonbeginn der Mannschaft“, bilanzierte Trainerin Mela Mannebach nach dem Spiel. Zwar kann man sich als Aufsteiger mit 6:2-Punkten und einem fünften Tabellenplatz zufrieden zeigen, dennoch bleiben die Weiberner Damen vor allem im Angriffsspiel noch unter ihren Möglichkeiten.

Am 20.10.2019 müssen die Mädels um 15 Uhr auswärts bei der 2. Damenmannschaft des TV Bassenheim ran. „Das wird ein schweres Auswärtsspiel, wo wir aber versuchen wollen an unsere bisher gezeigten Leistungen anzuknüpfen, um noch mehr Stabilität in unser Spiel zu bringen“, so Mannebach über die nächste anstehende Partie.

Es spielten:
Tor: Caspers, Lau, Durwen;
Feld: Bininda (7/3), Jöhnk (5/1), Buhr (3), Berresheim (2), Bell (2), Schäfer, Maxein, Rausch, Nett, Bröhl, Klapperich

Weibern gewinnt überraschend gegen Favoriten aus dem Hunsrück

Der Aufsteiger aus Weibern bringt den bisher ungeschlagenen Gästen aus dem Hunsrück die erste Saisonniederlage bei und gewinnt in einem spannenden Spiel dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 25:24 (17:13).

Ohne Sophie Klapperich und Josee Lau (Urlaub) mussten die Weiberner Damen das Spiel gegen den Favoriten antreten, waren jedoch von Beginn an hellwach und konnten sich vom 2:2 auf ein 5:2 absetzen. Immer besser kommen die Weiberner Damen gegen offensive 5:1-Deckungen ins Spiel – war dies zu Beginn der Saison noch das große Manko.
Aber auch bei einem Stand von 10:5 und der anschließenden Umstellung auf eine 6:0-Deckung der Gäste ließen sich die Mädels nicht aus der Ruhe bringen.
Die deutlich bessere Chancenverwertung im Vergleich zum Spiel auswärts in Mertesdorf, als auch die Paraden von Hannah Caspers im Tor trugen dazu bei, dass man bei einem Stand von 17:13 die Seiten wechseln konnte.

In der Habzeitansprache machte Trainerin Mela Mannebach deutlich, dass es die Damen der HSG Hunsrück den Gastgerberinnen im zweiten Spielabschnitt – vor allem in der Abwehr – nicht mehr so leicht machen würden und appellierte daran die ersten fünf Minuten nicht zu verschlafen. Nur leider war genau dies der Fall. Immer wieder liefen sich die Weibernerinnen in der gegnerisch gut stehenden 5:1-Deckung fest und versuchten zu viel über den Kreis zu spielen, was die Gäste zunehmend sicher verhindern konnten. So kam es, dass man in der 45. Minute mit 19:21 ins Hintertreffen geriet.
Doch auch hier muss man vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung der Weiberner Damen in den Mittelpunkt stellen. In der Abwehr wurde sich nochmals motiviert und anschließend konnte man mit einem 0:5-Lauf nochmals auf 24:21 in der 53. Minute davonziehen.
Doch wer geglaubt hätte, dass dies die Vorentscheidung der Partie hätte sein sollen oder müssen, hatte den Kampfgeist der Gäste aus dem Hunsrück unterschätzt, die in der 58. Minute wieder zum 24:24 ausgleichen konnten.
40 Sekunden vor Ende der Partie verwandelte Rebecca Bell sicher von der Rechtsaußen Position, sodass es die letzten Sekunden darum ging in der Abwehr dicht zu machen. Durch eine starke Abwehrleistung und die anfeuernden Zuschauer konnte ein Wurf aufs Tor durch die Gäste verhindert und anschließend der erste Heimsieg gefeiert werden.

Vielen Dank an die vielen Zuschauer, die den Weg in die Robert-Wolff-Halle gefunden und uns super angefeuert haben. Wir freuen uns, wenn wir uns am 13.10.2019, um 15 Uhr, beim Spiel zuhause gegen die HSG Kastellaun/Simmern wiedersehen.

Es spielten:
Tor – Caspers, Durwen
Feld – Buhr (3), Bininda (2), Schäfer, Berresheim (2), Maxein (1), Rausch, Jöhnk (4/3), Nett (3), Schmitz (4), Bröhl (3), Bell (3)

Die Mannschaft 2018/19

(hinten v.l.): Julia Rausch, Laura Buhr, Hannah Montermann, Alexandra Schmitz, Steffi Nett, Sophie Klapperich, Lisa Schild
(Mitte v.l.): Philipp Nürenberg, Janine Pitzen, Katharina Maxein, Theresa Müller, Anne Bininda, Maike Berresheim, Anna Bröhl, Melanie Mannebach
(vorne v.l.): Anna Harrop, Alina Solsbacher, Hannah Caspers, Laura Durwen, Theresa Kraus, Nadine Schäfer, Sabina Jöhnk
Es fehlen: Josee Lau und Sophie Rausch

Mannschaftsliste 2018/19

 

Name

Trikotnummer

Geburtsdatum

Alexandra Schmitz

21

13.11.1990

Alina Solsbacher

7

01.06.2001

Anna Bröhl

23

09.12.1989

Anna Harrop

10

28.04.2001

Anne Bininda

5

22.10.1989

Hannah Caspers

33

27.01.2000

Hannah Montermann

8

14.12.1999

Janine Pitzen

9

29.06.1995

Lisa Schild

4

26.08.2001

Josee Lau

99

11.06.1993

Julia Rausch

15

05.03.1991

Katharina Maxein

13

14.09.1993

Laura Buhr

2

26.02.1992

Laura Durwen

1

04.11.1996

Maike Berresheim

6

20.03.1995

Nadine Schäfer

11

16.02.1996

Sabina Jöhnk

19

25.07.1990

Sophie Klapperich

32

14.04.1997

Sophie Rausch

17

31.12.1995

Steffi Nett

20

13.02.1989

Theresa Kraus

12

20.07.1996

Theresa Müller

3

18.09.1995

 

 

 

Melanie Mannebach

Trainerin

 

Philipp Nürenberg

Trainer

 

 

Die Mannschaft 2017/18

hinten v. links Elisa Ritzdorf, Anne Bininda, Josee Lau, Hannah Montermann, Nadine Schäfer,

Theresa Müller, Trainerin Melanie Mannebach

vorne v. links  Alina Solsbacher, Katharina Maxein, Theresa Kraus, Hannah Caspers,

Maike Berresheim, Sophie Rausch, Stefanie Nett

Die Damen des TuS Weibern liefen erstmals mit den neuen Trikots in der heimischen Halle auf.

 

(v.h.l.): Philipp Nürenberg, Alina Solsbacher, Laura Buhr, Katharina Maxein, Sabina Jöhnk, Anne Bininda, Hannah Montermann, Theresa Müller, Janine Retterath, Melanie Mannebach

(v.v.l.): Sophie Rausch, Julia Rausch, Steffi Nett, Hannah Caspers, Josee Lau, Theresa Müller, Lisa Schild, Nadine Schäfer, Maike Berresheim

Mannschaftsliste Damen II Saison 2016/2017

 

Name

Trikotnummer

Geburtsdatum

Alina Solsbacher

7

01.06.2001

Anna Schäfer

10

02.07.1991

Anne Bininda

5

22.10.1989

Elisa Ritzdorf

22

18.01.1995

Hannah Caspers

33

27.01.2000

Hannah Montermann

8

14.12.1999

Janine Pitzen

9

29.06.1995

Janine Retterath

10

17.09.2000

Lisa Schild

4

26.01.2001

Josee Lau

99

11.06.1993

Julia Rausch

15

05.03.1991

Katharina Maxein

13

14.09.1993

Laura Buhr

2

26.02.1992

Laura Durwen

1

04.11.1996

Maike Berresheim

6

20.03.1995

Nadine Schäfer

11

16.02.1996

Sabina Jöhnk

19

25.07.1990

Sophie Rausch

17

31.12.1995

Steffi Nett

20

13.02.1989

Theresa Kraus

12

20.07.1996

Theresa Müller

3

18.09.1995

 

 

 

Melanie Mannebach

Trainerin

 

Jochem Schild

Trainer

 

Philipp Nürenberg

Trainer

 

 

 

 

Die Mannschaft 2016/17

hinten v.l. Philipp Nürenberg, Hannah Montermann, Janine Pitzen, Theresa Müller,Elisa Ritzdorf,

Katharina Maxein, Trainer Gerd May

vorne v.l. Steffi Nett, Anna Schäfer, Laura Durwen, Theresa Kraus, Lisa Schricker, Nadine Schäfer,

Carla Mund

es fehlt : Anna Mund

 

Die Mannschaft 2015/16

Hinten v.l.Katharina May, Vanessa Adams, Elisa Ritzdorf, Steffi Nett,

Anna Schüller, Maike Berresheim, Theresa Müller, Trainer Gerd May

Vorne v. l. Katharina Maxein, Vincy Schmitz, Theresa Kraus, Lisa Schricker,

Laura Durwen, Nadine Schäfer, Laura Buhr

Die Mannschaft 2014/15

Hinter Reihe (v.l.): Steffi Nett, Anne Schlich, Theresa Müller, Ellen Schmitz
Mittlere Reihe (v.l.): Jürgen Künster, Maike Berresheim, Josee Lau, Anna Bininda, Elisa Ritzdorf, Florian Schlich
Untere Reihe (v.l.): Lena Nürenberg, Sonja Stenzel, Viktoria Mannebach, Jana Becker

Es Fehlen: Laura Buhr, Sabina Jöhnk, Rebecca Bell, Nadine Schäfer, Theresa Kraus

Die Mannschaft 2013/14

v.u.n.o.: Bina Jöhnk, Steffi Nett, Ellen Schmitz, Anne Schlich, Josee Lau, Rebecca Bell, Viktoria Mannebach, Maike Berresheim, Lena Nürenberg,
Elisa Ritzdorf, Lisa Schricker, Nadine Schäfer, Vincy Schmitz, Theresa Müller, Sonja Nürenberg
(es fehlen: Anna Bröhl, Sophie Rausch, Florian Schlich, Manni Nürenberg, Jügen Künster)

hintere Reihe v.l. Trainer Florian Schlich, Sabina Jöhnk, Lena Nürenberg,

Anne Schlich, Jana Becker, Ellen Schmitz, Viktoria Mannebach, Elisa Ritzdorf,

TW-Trainer Manni Nürenberg

vorne v.l. Nadine Schäfer, Rebecca Bell, Theresa Kraus, Josee Lau, Lisa Schricker,

Sophie Rausch, Vincy Schmitz

es fehlen: Maike Berresheim, Theresa Müller, Sonja Nürenberg, Steffi Nett, Anna Bröhl und Zeitnehmer Jürgen Künster